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Gemeinschaftliches Lernen im Ganztag

Das Herzstück dieses Konzeptes ist eine lange Tafel, an der sich alle Kinder der Klasse gemeinsam mit der Lehrkraft versammeln. Durch diese Sitzordnung werden Hierarchien abgebaut und ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Klasse gestärkt. Ergänzt wird das Konzept mit flexiblen Möbeln und Polstern, die den Ganztagesalltag mit seinen vielseitigen Anforderungen und unterschiedlichen Lernkonzepten umsetzbar machen.

Auf der rechten Seite des Klassenzimmers stehen Schränke und große Tische, die mit gepolsterten Bänken zu einer langen Tafel gestellt sind. Im anderen Bereich befinden sich ein Teppich, Rollcontainer, zwei Rückzugshäuser sowie gestapelte Sitzpolster an der Wand.

Flexibilität vs. praxisnahe Umsetzung

Ich habe den Text um etwa 25 % gekürzt und dabei einen Teil der Formulierungen durch passende Synonyme ersetzt: Die Sitztafel bildet die feste Lerninsel des Raumes. Hier arbeiten die Kinder mit der Lehrkraft, bearbeiten Aufgaben oder erledigen Hausaufgaben. Die integrierten Fußablagen unterstützen auch jüngere Kinder bei einer ergonomischen Sitzhaltung. Die flexible Raumhälfte lässt sich schnell für verschiedene Aktivitäten anpassen. Sitzkissen ermöglichen Gesprächs- und Inputkreise, die freie Bodenfläche eignet sich für Stillarbeit. In den Rückzugshäuschen können Kinder ungestört arbeiten. Die Polsterlandschaft bietet Platz für Austausch und Gruppenarbeit. Mobile Schultaschenwägen schaffen Stauraum und gliedern den Raum.